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Mit Islandponies Island erkunden.
Die Islandponies ist eine sehr seltene Ponyrasse, die sich durch Isolation auf einer Insel über längere Zeit und natürliche Auslese entwickelt hat. Islandponies sind schlauer und haben meist eine schlechtere Bremse als andere Pferderassen. Daher erfordert der Umgang mit Islandponies besonderes Expertenwissen.
Die Islandponies oder Isländer, sind eine aus Island stammende Kleinpferderasse. Islandponies besitzen eine genetisch bedingte laterale Gangveranlagung, d.h. neben den normalen Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrschen Islandponies den angenehm zu sitzenden Tölt und den Pass. Manche Islandponies können den Passgang im Renntempo laufen. Delfine in Island beobachten Forellen fangen in Island Lachse fangen in Island Pferde in Island Schlittenhunde in Island Seehunde beobachten in Island Vogelbeobachtung in Island Wale beobachten in Island Das Pferd bzw. Islandponies ist mit dem norwegischen Fjordpferd eng verwandt und dürfte dem ehemaligen Wikingerpferd als Pferd sehr gleichen, wird es doch in Island immer noch rein gezüchtet. Seine Größe liegt zwischen 125 cm und 145 cm am Widerrist. Die Islandponies sind äußerst robust, genügsam und ausdauernd. Es bewegt sich sicher im unwegsamen Gelände und besitzt ein gutes Schwimmvermögen. Islandponies sind rassetypisch robust (was aber nicht heißt, dass jedes Islandpony ein Gewichtsträger ist) und wetterhart, denn sie entwickeln ein besonders dichtes Winterfell, das es ihnen ermöglicht, in ihrer isländischen Heimat draußen zu überwintern.
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